
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Australien
Die wirre Linksammlung ist ja auch peinlich genug
"Das ist gar nicht die richtige Liste", behauptet der australische Kommunikationsminister Steven Conroy, und faselt - ohne den Widerspruch zu erkennen - gleichzeitig etwas von Strafverfolgung gegen Wikileaks, weil die geheime Sperrliste nicht veröffentlicht werden dürfte.
Update: 27.3: Wikileaks und Liste(n) wieder da und der Polizeistaat schlägt zurück. Siehe auch Udo Vetter: Links auf Wikileaks können gefährlich sein